Einsatz: 03.01.17, 11.36 Uhr
H2/ Abgasgeruch im Haus

Am heutigen Morgen wurde die Feuerwehr Ebernhahn zusammen mit der Feuerwehr Dernbach zu einem Einsatz in Ebernhahn alamiert. Der gemeldete Abgasgeruch wurde bestätigt und war sehr wahrscheinlich auf eine defekte Heizungsanlage zurückzuführen. Nachdem mehrere CO-Messungen von Atemschutztrupps im ganzen Gebäude vorgenommen wurde, konnte das Haus mithilfe eines Lüfters von Abgasen befreit und an die Angehörigen übergeben werden.

Einsatz: 01.01.17, 00.28 Uhr
F3/ Dachstuhlbrand mit Menschenrettung

In der gestrigen Nacht wurde die Feuerwehr Ebernhahn zusammen mit den Einheiten Dernbach, Siershahn und Mogendorf zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand mit Menschenrettung in Ebernhahn gerufen. Glücklicherweise erwies sich dies als Falschmeldung. Es handelte sich um einen Heckenbrand welcher schnell im Griff war. Nach anschließenden Nachlöscharbeiten konnte die Einsatzstelle verlassen werden.

Einsatz: 18.12.16, 17.05 Uhr 
H1 / gemeldete Müllentsorgung mit Giftstoffen

Am heutigen Abend wurde die Feuerwehr Ebernhahn zu einer Müllentsorgung mit Giftstoffen an die Sportanlage Ebernhahn gerufen. Glücklicherweise konnten am Einsatzort keine Gefahrstoffe gefunden werden. Lediglich Müllentsorgung von mehreren leeren Kanistern konnte festgestellt werden.

Donnerstag, 29.09.2016, 17.00 - 22.30 Uhr

 

Am vergangenen Donnerstag wurden die Feuerwehren der VG Wirges zusammen mit Hundestaffeln, dem DRK, dem THW und dem DLRG zu einer Personensuche in Ebernhahn alamiert. Mit einem Großaufgebot an Feuerwehrleuten wurde nach einer vermissten 33-Jährigen Frau im Raum zwischen dem Tongruben- und Waldgelände Ebernhahn/Siershahn gesucht. Nachdem an der Rosenheckhalle die Einsatzleitkomponente des Westerwaldkreises aufgebaut wurde suchten die rund 180 Helfer mit Hunden im schwer zugänglichen Gebiet nach der Vermissten, die seit dem Morgen vermisst wurde. Schließlich wurde die Vermisste gegen 21.30 Uhr mithilfe von zahlreichen Rettungshunden und Wärmebildkameras (Montabaur, Ransbach-Baumbach, Oberland) wohlauf gefunden und konnte dem Rettungsdienst übergeben werden.

 

Textquelle: Rhein-Zeitung vom Freitag, 30.09.2016

Dienstag, 13.10.2015, 13.57 - 14.51 Uhr

Bei einem Großbrand in der Firma Osmose in Staudt ist gestern Mittag eine Lagerhalle für Kartonagen stark beschädigt worden.
Bei dem Großeinsatz waren rund 70 Wehrleute, die das Feuer auch dank der Drehleitern aus Siershahn und Montabaur rasch unter Kontrolle hatten und ein Übergreifen der Flammen auf die Produktionshallen verhindern konnten. Die Brandursache ist nach Angaben von Wehrleiter Thomas Schenk-Huberty (Wirges) noch unklar. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. Das Feuer war um 13.28 Uhr gemeldet worden. Mitarbeiter hatten die Flammen entdeckt. Als die rund 70 Wehrleute am Einsatzort eintrafen, stand die Lagerhalle bereits in Vollbrand. Teile des Gebäudes wurden dabei völlig zerstört. Die starke Rauchentwicklung war weithin im Umkreis zu sehen. Im Einsatz waren die Wehren aus Staudt, Bannberscheid, Dernbach, Siershahn, Montabaur, Eschelbach, Ebernhahn, Wirges und Mogendorf. Vor Ort waren zudem ein Notarztteam und das DRK.

Textquelle: Westerwälder Zeitung vom Mittwoch, 14. Oktober 2015, Seite 11

Bilder:
http://www.rhein-zeitung.de/bilder/bilder-regional/fotos-westerwaelder-zeitung_galerie,-Brand-bei-Firma-Osmose-_costart,1_mediagalid,37958.html

http://www.ww-kurier.de/artikel/42461-lagerhallenbrand-in-staudt

Mittwoch, 24.09.2014, 19.04 - 19.17 Uhr

Unklare Rauchentwicklung, Schützenhaus Dernbach

Donnerstag, 24.07.14, 18.15 - 18.25 Uhr

Überflutete Straße

Ebernhahn, Dernbacherstraße Kreuzung Kirchstraße

Donnerstag, 24.07.14, 18.30 - 19.45 Uhr

Wasser im Gebäude !

Ebernhahn, In der Hähne 6

Donnerstag, 24.07.14, 19.30 - 19.40 Uhr

Wasser im Gebäude !

Ebernhahn, Dernbacherstraße 61

 

 

Donnerstag, 24.07.14, 19.40 - 19.50 Uhr

Wasser im Gebäude !

Wirges, Am Bahndamm 2

 

Donnerstag, 24.07.14, 19.55 - 21.10 Uhr

Wasser im Gebäude !

Wirges, Leipzigerstraße 8

Westerwaldkreis. Unzählige voll gelaufene Keller, überflutete Straßen und durch Wasserdruck ausgehobene Kanal- und Gullydeckel haben die Feuerwehren im Westerwaldkreis am Donnerstagabend auf Trab gehalten. Menschen kamen zwar nicht zu Schaden, dennoch meint Kreisfeuerwehrinspekteur Axel Simonis: „Das war das schlimmste Unwetter, das wir bisher in diesem Jahr hatten.“ Rund 100 Mal mussten die Einsatzkräfte im Kreis ausrücken.

Zwar gab es weder Blitzeinschläge noch umstürzende Bäume durch Windböen, dafür aber richteten Starkregen und Hagelkörner Schaden an. Besonders hart traf es diesmal die Verbandsgemeinde Wirges. Allein in der Stadt ist die Wehr 65 Mal alarmiert worden. Über der VG hatte sich am Abend eine erste Unwetterzelle zentral gebildet. Vermischt mit den Wassermassen fielen dort Hagelkörner vom Himmel, die Simonis zufolge zum Teil einen Durchmesser von rund drei Zentimetern hatten. „Die Bahnhofstraße sah aus wie der Rhein im Winter mit Eisschlag“, beschreibt er die Situation. Bei dem Unternehmen Oberland-Glas konnte die Werkfeuerwehr nur mit Mühe und technischer Unterstützung der Feuerwehren Meudt und Ransbach-Baumbach verhindern, dass die eingefluteten Wassermassen die laufende Produktion lahmlegten. Überschwemmungen soll es ebenfalls im Einkaufszentrum Hüter gegeben haben.

Aber auch in den Verbandsgemeinden Ransbach-Baumbach und Montabaur waren die Wehren am Donnerstagabend im Dauereinsatz. Dabei unterstützte die Einheit Höhr-Grenzhausen ihre Kameraden in der Stadt Ransbach-Baumbach mit Wassertauchpumpen.

Damit aber nicht genug: Ein zweites Unwetter suchte nur wenig später die Verbandsgemeinden Wallmerod und Westerburg heim. „Insgesamt waren rund 300 Feuerwehrleute mehrere Stunden beschäftigt, die voll gelaufenen Keller leer zu pumpen, überflutete Straßen wieder verkehrstauglich zu machen und ausgehobene Kanaldeckel erneut einzusetzen“, zieht Simonis Bilanz. Welchen Schaden Hagel und Wassermassen insgesamt angerichtet haben, darüber gibt es dem Kreisfeuerwehrinspekteur zufolge bisher noch keine Angaben.

„Dieses Mal konnten sich sich die Einsatzkräfte nicht lange auf die Lage vorbereiten. Die Unwetterzelle baute sich so schnell und nicht vorhersehbar auf, dass die konkreten Warnungen des Deutschen Wetterdienstes für den Westerwaldkreis erst zusammen mit den ersten Alarmen für die Feuerwehr eintrafen“, erläutert Simonis. Die hohen Niederschlagsmengen in so kurzer Zeit erklärt er damit, dass sich die Unwetterzellen quasi nicht vom Fleck bewegten und erst nach ihrem Abregnen in sich zusammenfielen. „An dieser Stelle möchte ich nochmals Betroffene um Verständnis bitten, dass die Feuerwehren wegen der Vielzahl der Notrufe nicht überall gleichzeitig tätig werden konnten und die Einsätze in der Reihenfolge ihrer Gewichtung so schnell wie möglich abgearbeitet wurden“, betont Simonis und fügt hinzu: „Hierzu trägt auch eine reibungslose Zusammenarbeit mit der Integrierten Leitstelle in Montabaur und den Polizeidienststellen bei.“

Textquelle: Westerwälder Zeitung vom Samstag, 26. Juli 2014, Seite 15

 

Dienstag, 10.06.2014, 18.33 Uhr

Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag, Ebernhahn, Kännenbäckerstraße

 

Unwetter Dachstuhl in Ebernhahn geriet in Brand

Westerwaldkreis. Unwetter haben am Dienstagabend für mehrere Einsätze der Polizei gesorgt. Die L 308 wurde zwischen Vallendar und Höhr-Grenzhausen gesperrt, nachdem gegen 18.20 Uhr durch einen Sturm einige Bäume auf die Straße gestürzt waren. Da es noch einige „Wackelkandidaten“ gab, sollen die Räumungsarbeiten erst am heutigen Mittwoch beginnen.
Das starke Gewitter mit Hagel sorgte zudem auf der A 48 für Überschwemmungen: Wie die Autobahnpolizei Montabaur berichtet, verstopften Hagelkörner die Kanalschächte. Die Autobahn wurde auf Höhe der Anschlussstelle Höhr-Grenzhausen von 19 bis 20 Uhr in beide Fahrtrichtungen zum Teil gesperrt, und der Verkehr wurde jeweils über eine Spur abgeleitet. Auch im Gelbachtal stürzten zwei Bäume um. In Eberhahn schlug gegen 18 Uhr ein Blitz in den Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses ein. Das hatte einen Einsatz der Feuerwehren von Dernbach, Ebernhahn und Siershahn zur Folge. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Den Schaden schätzt die Polizei in Montabaur zwischen 5000 und 10000 Euro. kaf/sm

Textquelle: Westerwälder Zeitung vom Mittwoch, 11. Juni 2014, Seite 19

Bildquelle: www.rhein-zeitung.de

Samstag 07.06.2014, 15.05 Uhr

PKW Brand, Dernbach, Am Triesch

 

Brand wurde eigenständig durch die Feuerwehr Dernbach gelöscht.

Feuerwehr Ebernhahn in Bereitstellung.

 

 

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, L300

Auto prallt gegen Baum: Frau stirbt bei Autounfall 

Ransbach-Baumbach. Zu einem schweren Autounfall ist es am Montagabend auf der Landstraße 300 (L 300) zwischen den Ortschaften Ransbach-Baumbach und Ebernhahn gekommen. Dabei kam eine 49-jährige Frau ums Leben.
Die Frau war mit ihrem Sohn im Dunklen auf der L300 von Ransbach-Baumbach in Richtung Ebernhahn unterwegs, als das Auto auf nasser Fahrbahn nach links von der Straße abkam und mit der Beifahrerseite gegen einen Baum prallte. Beide Insassen wurden dabei verletzt und wurden von der Feuerwehr aus dem Auto befreit. Während der junge Mann gerettet werden konnte, verstarb seine Mutter noch am Unfallort. Zum genauen Unfallhergang konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen. cno 

Quelle: www.rhein-zeitung.de/westerwald

Mittwoch 13.03.2013, 20.26 Uhr

 

Durch einen Kaminbrand kam es am Mittwochabend gegen 20.26 Uhr, zu einem Feuer in einem Einfamilienhaus in Ebernhahn in der Bergstraße, das auf die Bereiche der Zwischendecke und des Dachstuhls übergriff.

Eingesetzt wurden die Einheiten Ebernhahn, Dernbach und die DLK aus Siershahn.



Montag 26.11.2012, 13.21 Uhr

Chemikaliengeruch, Schillerstraße

Freitag 27.07.2012, 18.22 - 19.30 Uhr

Blitzeinschlag in Kamin, Anna-Paul Straße

 

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Samstag 09.06.2012, 12.12 - 16.30 Uhr

 

Personensuche, Gemarkung Ebernhahn-Dernbach,

Ortslage Ransbach-Baumbach

 

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Samstag 24.03.2012, 20.30-20.50 Uhr

 

Unklare Rauchentwicklung, Im Oberfeld , Dernbach

Verbrennung von Gartenabfällen.

Kein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich.

Donnerstag 22.03.2012 , 07.23 - 08.23  Uhr

 

Brand eines Holzschuppens in Mogendorf

Feueralarm am frühen Donnerstagmorgen in Mogendorf: Ein offener Schuppen an einem Wohnhaus ist völlig ausgebrannt. 

Die Feuerwehren aus Mogendorf, Ebernhahn und Siershahn haben den Brand von zwei Seiten gelöscht und hatten die Flammen schnell unter Kontrolle. Die angrenzenden Wohnhäuser sind nur durch Rauch und Ruß beschädigt worden. 

 

Quelle: WW-Zeitung vom 22.03.2012