Weihnachtsbäume einsammeln

Liebe Ebernhähner Bürgerinnen und Bürger,

am Samstag dem 07.01.2017 werden wie jedes Jahr die Weihnachtsbäume durch die Jugendfeuerwehr und Feuerwehr Ebernhahn eingesammelt. Daher bitten wir Sie Ihre Weihnachtsbäume an diesem Tag bis um 10 Uhr vor Ihre Haustüre zu stellen. Die Weihnachtsbäume werden dann von der Jugendfeuerwehr abgeholt und gesammelt zum Platz oberhalb der Rosenheckhalle transportiert. Wir bitten Sie dies zu beachten und hoffen auf Ihr Verständnis, dass der frühzeitige Termin durch die WAB vorgegeben wird.

Jahreshauptversammlung des Fördervereines 2015

Am 18.03.2016 fand die jährliche Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Feuerwehr Ebernhahn im Vereinslokal Café Hoffend statt. Zu diesem Termin waren neben den aktiven und inaktiven Mitgliedern, auch der Ortsbürgermeister der Gemeinde Ebernhahn Herr Rüdiger Gemmer anwesend. Auch war der Förderverein froh, dass es einige inaktive Mitglieder zeitlich einrichten konnten diesen Termin wahrzunehmen. Nach der Begrüßung und der Totenehrung wurden die Jahresberichte 2015 der einzelnen Abteilungen verlesen. Hier wurde nochmals durch die beiden Jugendwarte Michael Zimmermann und Marco Weber, sowie durch die beiden Bambinibetreuer Marie-Anne Zander und Sabine Jung der Aktiven Wehr für die große Hilfsbereitschaft und Unterstützung großer Dank ausgesprochen. Im Anschluss stand in diesem Jahr die Neuwahl des Vorstandes auf Tagesordnungspunkt 9. Nach Entlastung des Vorstandes und Wahl von Ortsbürgermeister Rüdiger Gemmer zum Wahlleiter, wurden folgende Kameradinnen und Kameraden in den Vorstand gewählt:

 

 

1. Vorsitzender  : Michael Görg

2. Vorsitzender  : Torben jung

Kassiererin        : Sabine Jung

Schriftführer      : Olaf Görg

Aktiver Beisitzer : Marco Weber

Kassenprüfer     : Marie-Anne Zander, Florian Wolf

 

Der letzte Tagesordnungspunkt galt dem Thema „Verschiedenes“ . Wehrführer Michael Görg hatt unter anderem bekanntgegeben das Florian Wolf zum Gerätewart ernannt wurde und das 2 Plätze für den Kettensägenlehrgang im Juni zu besetzen sind.

Der neue Vorstand gab bei dieser Gelegenheit bekannt dass das Sommerfest am 1. Wochenende im Juni stattfindet.

Auch in diesem Jahr nimmt die Jugendabteilung Der Feuerwehr an der Aktion "Saubere Landschaft" teil, welche am 16.04.2016 stattfindet. Ortsbürgermeister Rüdiger Gemmer begrüßte dies sehr und bedankte sich auf diesem Wege recht Herzlich für den "Dienst an der Gemeinde".

 

Der Vorstand des Fördervereines sowie die Wehrführung der Feuerwehr Ebernhahn, möchte

sich nochmals bei allen Mitgliedern und Gönnern Herzlich für Ihre Unterstützung bedanken.

Jahreshauptversammlung des Fördervereines 2014

Die jährliche Jahreshauptversammlung des Fördervereines, fand am 29.03.2014 im Gerätehaus der Feuerwehr statt.

An dieser Veranstaltung nahmen neben den aktiven und inaktiven Mitglieder, auch die Alterskameraden sowie der 2. Beigeordnete der Gemeinde Ebernhahn Thomas Schenkelberg teil.

Nach der Begrüßung des 1. Vorsitzenden und der Totenehrung wurden die Jahresberichte der einzelnen Abteilung verlesen.

Zum vorletzen Tagesordnungspunkt wurde die Neuwahl des Vorstandes verlesen.

Der neue Vorstand des Fördervereines setzt sich für die nächsten zwei Jahre wie folgt zusammen :

1. Vorsitzender : Marco Kalb

2. Vorsitzender : Burkardt Jung

Wehrführer       : Michael Görg

Jugendwart      : Michael Zimmermann

Kassiererin       : Sabine Jung

Schriftführer     : Marcel Pfeifer

Beisitzerin        : Marie-Anne Zander

Kassenprüfer    : Olaf Görg und Florian Wolf

 

Der neue 1. Vorsitzende und der Wehrführer bedanketen sich bei den ehemaligen Vorstandmitgliedern  für die jahrelange Vorstandsarbeit.

 

Am 22.03.2013 fand die jährliche Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Feuerwehr Ebernhahn im Vereinslokal Café Hoffend statt. Zu diesem Termin waren neben den aktiven und inaktiven Mitglieder, auch die Ortsbürgermeisterin der Gemeinde Ebernhahn Frau Hannelore Quernes, der stlv. Wehrleiter der VG Wirges Thomas Huberty sowie der Ehrenwehrführer der Feuerwehr Ebernhahn Werner Haas anwesend. Auch war der Förderverein froh, dass es einige inaktive Mitglieder zeitlich einrichten konnten diesen Termin wahrzunehmen. Nach der Begrüßungen und der Totenehrung wurden verschiedene Ernennungen und eine Beförderung, durch den stlv. Wehrleiter vollzogen. Der Kamerad Marco Weber wurde als stellvertretender Jugendwart bestellt, der Kamerad Marco Kalb in den Feuerwehrdienst verpflichtet und zum Oberfeuerwehrmann wurde Florian Wolf befördert. Im Anschluss daran wurden die Jahresberichte 2012 der einzelnen Abteilungen verlesen. Der letzte Tagesordnungspunkt galt dem Thema „Verschiedenes“ ,in dem über Anschaffungen, Veranstaltungen und sonstige Aktivitäten im Jahr 2013 gesprochen wurde

 

Der Vorstand des Fördervereines sowie die Wehrführung der Feuerwehr Ebernhahn, möchte

sich nochmals bei allen Mitgliedern und Gönnern herzlich für Ihre Unterstützung bedanken.





Jahreshauptversammlung des Fördervereines 2013

Rachmelder sind Lebensretter !

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Brandrauch ist tödlich. Darum können selbst kleine Brände zur lebensbedrohenden Gefahr werden. Vor allem schlafende Menschen sind gefährdet. Bevor sie aufwachen, werden sie durch Rauch bewusstlos. Es droht die Gefahr des Erstickens.

Der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz rät darum zum Einbau von Rauchmeldern in Wohnhäusern.

Ein Rauchmelder erkennt frühzeitig den tödlichen Brandrauch und warnt durch einen lauten, durchdringenden Ton. Menschen werden so frühzeitig geweckt und alarmiert, dass Rettung möglich ist.

Die angebotenen Rauchmelder werden mit einer Batterie betrieben. Geht deren Ladung zu Ende, gibt der Melder einen entsprechenden Ton ab.

Rauchmelder retten Leben

 
Ein Rauchmelder pro Wohnung als Mindestschutz zwischen Wohn- und Schlafbereich.
Besser: Rauchmelder vor jedem Schlafbereich und in den Schlaf- und Kinderzimmern.
Bei mehrgeschossigen Gebäuden, Rauchmelder auch im Treppenhaus montieren.

Rauchmelder können auch durch Kabel miteinander verbunden werden. Bei Gefahr alarmieren dann alle Melder gleichzeitig.

Rauchmelder an der Decke anbringen, möglichst in Raummitte.
Von Wänden oder Einbaumöbeln Mindestabstand von 0,5 Meter beachten.



Neuer Jugendwart bestellt !

Im Rahmen eines Übungsabends wurde Florian Wolf vom Wehrleiter der Verbandsgemeinde Wirges Hartmut Karwe, zum Feuerwehrmann befördert.

Gleichzeitig wurde Michael Zimmermann zum neuen Jugendwart der Feuerwehr Ebernhahn, durch den Wehrleiter bestellt.

Hartmut Karwe bedankte sich für die Bereitschaft ein Ehrenamt zu übernehmen und wünschte beiden Kameraden weiterhin viel Erfolg.



Großübung für Rettungsspezialisten in Ebernhahn




Massenkarambolage mit etwa 25 Autos und einigen Fahrrädern sowie 70 teils schwer verletzten Personen: Auf diese doch ungewohnte Situation, die es vor einigen Jahren aber auch auf der A 3 bei Montabaur gleich mehrfach gab, trafen angehende Notärzte und Nachwuchs-Orgaleiter aus ganz Rheinland-Pfalz und viele Rettungskräfte aus dem Westerwaldkreis bei einer Großübung am Sonntagnachmittag bei Ebernhahn.
Das vorgegebene Szenario: Eine Fahrradgruppe befährt die Straße bei Ebernhahn. Aufgrund von Unachtsamkeit kommt es zu einem Unfall. In der Folge fahren mehrere Fahrzeuge in die Unfallstelle. Etwa 25 Fahrzeuge sind in die Massenkarambolage verwickelt. Insgesamt werden etwa 70 Personen zum Teil schwer verletzt und müssen durch die Rettungskräfte versorgt werden. Viele Unfallopfer sind in den Fahrzeugen eingeklemmt oder eingesperrt.
In den zerbeulten Autos, die zum Teil sogar in die sumpfige Böschung geflogen sind, schreien Verletzte. Andere, leichter Verletzte laufen umher und verlangen als Erste Hilfe. Manche Opfer liegen einfach nur da oder sind im Fahrzeug eingeklemmt, fast überall ist Blut und Chaos – hier ist der ganze Sachverstand und das Organisationstalent des Notarztes und Orgaleiters gefragt: Wer braucht am dringendsten Hilfe und welche? Wer kann warten? Wer kann die Eingeklemmten bergen? Wie muss der Transport in die Krankenhäuser organisiert werden? Reichen die eingesetzten Kräfte überhaupt aus? Fragen über Fragen, die niemand allein beantworten kann, sondern im Team und auch mit den übergeordneten Kräften klären muss – und das in Sekundenschnelle und mit klaren Angaben. Da die Sanitätskräfte sowie Feuerwehr- und THW-Einheiten erst ziemlich spät an der Einsatzstelle eintreffen (unter anderem galt es genau zu Übungsbeginn noch einen echten kleinen Brand in Wirges zu löschen), haben die „Verletzten“ alle Zeit der Welt, sich so richtig in Form zu spielen.
Immer wieder werden die Notärzte und Orgaleiter von „Verwirrten“ oder rücksichtslos Hilfe einfordernden „Verletzten“ bedrängt: „Ich bin schließlich Privatpatient.“ Doch behalten sie in der Regel ihre Nerven und versuchen, durch klare Dokumentation die Verletzten in bestimmte Gruppen einzuteilen und sachgerechte Hilfe zu organisieren.
Ein wirklich nicht ganz leichtes Unterfangen, wenn eine „erheblich angetrunkene“ Beteiligte immer wieder nervt oder ein „Leichtverletzter“ es tatsächlich schafft, einen der Retter vom „Schwerstverletzten“ zu einem anderen Auto wegzulocken.
Das Ganze beruhigt sich erst dann, als in relativ kurzen Zeitabständen immer mehr Einsatzkräfte aus der Region an der Unfallstelle eintreffen. Die Feuerwehrleute bergen mit einem Großeinsatz von technischem Gerät die Verletzten aus den zertrümmerten Fahrzeugen, die Sanitäter sorgen für eine Erstversorgung und den Transport zur Sammelstelle und weiter zu den Kliniken. Für die zentrale Einsatzleitung wird im strömenden Regen ein Zelt aufgebaut. Die Gesamtleitung der Übung hatten Peter Schüßler, Referatsleiter Gesundheit bei der Landesfeuerwehrschule, und Axel Simonis, stellvertretender Kreisfeuerwehrinspekteur.
Der Kreis nutzte diese Übung zur Überprüfung von Alarm- und Einsatzplänen sowie Rettungskonzepten, zum Testen der Einsatzbereitschaft und natürlich für die Ausbildung. Und das alles unter den kritischen Augen zahlreicher Beobachter aus dem ganzen Land. Zudem wurde die ganze Übung von einer an der Drehleiter montierten Kamera aufgezeichnet. Bei einer abschließenden kurzen Einsatzbesprechung dankten die Verantwortlichen allen Beteiligten. Zudem wurde des vor wenigen Tagen tödlich verunglückten jungen und engagierten Rotkreuzkameraden Matthias Uhl gedacht. Aber damit nicht genug: Die Wehren hatten ihre Ausrüstung noch nicht getrocknet, da mussten sie zu einem Fahrzeugbrand ausrücken.

 

Quelle: Ww. Zeitung vom 04.06.2012

 

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